Data for the people

In der folgenden Rezension möchte ich euch mit „Data for the People“ von Andreas Weigend ein Buch vorstellen, dass weniger als Fachbuch, sondern mehr als Roman durchgehen kann, der mit enormem Fachwissen aufbereitet wurde.

Basierend auf beruflichen und privaten Recherchen und Forschungen von Andreas Weigend veranschaulicht er, wozu Daten verwendet werden, wie man dem Datenfluss seiner selbst etwas Einheit gebieten kann und zeigt ganz klare Anwendungsfälle auf, für die Daten herangezogen werden.

Ich möchte euch die genauen Inhalte des Buches allerdings nicht vorweg nehmen, da es wie bereits erwähnt kein übliches Fachbuch ist, sondern eher in Form von Geschichten auf die Hintergründe und auch auf die Zukunft der persönlichen Daten eingeht.

Für mich ist das Buch absolut lesenswert besonders für diejenigen, die täglich ihr Leben im Netz (alles in allem – einem digitalen Sumpf) verbringen. Seien es nun Stunden auf Facebook, etliche Wörter in WhatsApp oder das dauernde verwenden der Bluetooth-Zahnbürste. Das Buch regt zum Nachdenken über den eigenen digitalen Konsum an, um diesen besser in der eigenen Kontrolle halten zu können.

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